Ines Fritsche   spirituelle Waldfrau und salutogene Begleiterin
Bewusstseinsräume • Friedenskommunikation • Waldquartier




Ich bin Ines Fritsche.*

Auf dem Weg in neue Bewusstseinsebenen

Ich nehme nicht hin, in einer Welt voller Hass, Gewalt, Ausbeutung und ‚höher-schneller-weiter‘ zu leben. Ich weiß, dass wir im Kern friedvolle co-kreative Schöpferwesen sind.

Ich wünsche mir Frieden und ein herzliches und co-kreatives Miteinander und bin davon überzeugt, dass wir in einem wundervollen Miteinander leben können wenn wir im Kontakt mit unserer Inneren Quelle sind und mit dieser Anbindung unseren Weg auf der Erde gestalten.

Als spirituelle Waldfrau

  • öffne ich für dich Räume, in denen du die natürliche Wirklichkeit, die Einheit und deine Innere Quelle wahrnehmen und daraus schöpfen kannst
  • feiere ich mit dir Übergänge und Feste Deines Lebens auf sinnvolle und bewusste Weise
  • helfe ich dir mit tiefgreifenden Reinigungs - Losslass - und Vergebens – Praktiken wenn du frei sein möchtest für deine lichtvolle Wirklichkeit

Neugierig? Hier findest du hier mehr: Bewusstseinsräume und Waldquartier

Als salutogene Begleiterin

  • begleite ich dich hin zu einer achtsamen, bewussten und kreativen Kommunikation, die dich in Verbindung mit dir selbst und deinen Mitmenschen bringt und in der sich Perspektiven, Gefühle und Meinungen zeigen und bewegen können
  • begleite ich dich beim Verhandeln eures Themas hin zu einer kreativen und stimmigen Lösung, zu der ihr alle ‚Ja‘ sagen könnt.

Neugierig? Hier findest du mehr: Friedenskommunikation

Kontakt mit der Einheit und Kanal für andere Menschen

Zu Beginn meines Lebens war ich viel Allein. Eine Zeit lang konnte ich lediglich den Schmerz in dieser Erfahrung spüren. In einer Körperarbeit erlebte ich einen sehr friedvollen Moment des Alleinseins als Säugling und erkannte, dass sich dadurch der Kontakt zur Einheit in mir auf der Erde verankern konnte. Ich konnte die Verbindung immer spüren und habe schon als Kind gesagt, dass es 'da oben' jemand gut mit mir meint. Ich bin in der DDR geboren, der Glauben an etwas Göttliches hatte nirgends in meinem Umfeld einen Platz und so war es eine meiner großen Aufgaben, meinen Gefühlen, meinen Bildern und meiner Anbindung zu trauen, sie als Geschenk zu erkennen und Worte dafür zu finden.

Mittlerweile helfe ich Menschen, ihre eigene Anbindung zu fühlen, zu verstehen und zu stärken. Unseren wahren Inneren Kern und die göttliche Quelle können nur wir selbst spüren um wahrlich daraus zu schöpfen und die göttlichen Möglichkeiten.

Schon als Physiotherapeutin mit Anfang zwanzig war ich ein Kanal für andere Menschen, ich wusste es nur nicht. Ich dachte lange es sei Empathie. Durch die Reaktionen meiner Patienten wurde ich mutiger, ließ mehr Wahrnehmungen zu und mit in die Behandlungen einfließen und erkannte, dass ich Informationen von der Seele meines Gegenübers empfing.

Als ich mich 2014 nebenberuflich selbständig machte, plante ich meine Coachings so, dass ich vorher die Zeit hatte zu meditieren. In diesem Zustand konnte ich mich darauf verlassen, dass ich in jeder Behandlung ‚Hilfe‘ bekam.

2018 habe ich für drei Jahre in der Psychiatrie gearbeitet und mich dort mit meinen Fähigkeiten sehr ausprobieren können. Diese Zeit hat mir viel Mut, Sicherheit und Vertrauen gegeben.
Der Liebe wegen zog es mich nach Barnstedt, die Situation in Krankenhäusern zu Corona-Zeiten war schwierig und die Impflicht für medizinisches Personal traf ein. So wurde ich in meine Selbstständigkeit geschubst.

Ein ruckeliger Start: Ich wollte lange schon aus dem Medizinsystem, aber mich als spirituelle Frau öffentlich zu zeigen war ein riesiger Schritt. So arbeite ich am Anfang meiner Selbstständigkeit viel an mir und an der Sanierung unseres Waldhauses. Und so sind sowohl unser Waldhaus als auch ich Schritt für Schritt bereit für eine neue Aufgabe geworden.

Ja und dann gibt es noch die Kommunikation und Beziehungen, die mein Leben lang Thema waren und einen großen Teil meiner Arbeit ausmachen.

Mein frühes Leben ist von vielen Brüchen geprägt – eine frühe Scheidung meiner Eltern, etliche Umzüge, die innerdeutsche Grenze. Dennoch war ich überrascht als ich bei meiner ersten Reise zu meinem Seelenplan, das Wort ‚Verbundenheit‘ empfing. Ja, natürlich, ich wünschte mir immer eine heile Familie und dass wir alle zusammen glücklich sind. Und da es diese Harmonie nicht gab, habe ich früh gelernt, Energien zu spüren, auszugleichen und gute Lösungen für ein schwieriges Miteinander zu finden. Diesen Anteil meiner Arbeit mache ich auf die verschiedensten Arten also schon mein Leben lang. Beruflich seit 2012. Ich habe Konzepte gefunden, die meinem Wunsch nach friedlicher und lösungsorientierte Kommunikation, Offenheit, Respekt und friedlicher Verbundenheit in der Kommunikation auch von schwierigen Themen wie Beziehungsklärung, Konflikten und Verhandlungen gerecht werden. Hiermit habe ich viel Erfahrung gewonnen: im Leiten von Bildungsurlauben und Präventionskursen, im Unterrichten für angehende Therapeuten, in Kursen und der Arbeit mit Menschen und auch in meinem privaten Umfeld. Ich lebe selbst, was ich anbiete.

Meine erste bewusste Transformation

Trotz meiner Anbindung und Hochsensibilität habe ich lange in dieser Gesellschaft funktioniert, wollte ‚normal‘ sein und habe mich selbst angetrieben um meine vermeintlichen Aufgaben zu erfüllen.
2017 forderte mich meine Seele durch eine große Krise auf, endlich im Einklang mit ihr zu leben. Ich war lange im Widerstand, wollte nicht wahrhaben, dass ich ausgebrannt war und dass ich meine  Komfortzone endlich verlassen müsse um im Einklang mit mir zu leben. Nach der unvermeidlichen Hingabe, kam schnell die Klarheit: Diesen Weg musste ich in Freiheit - ohne Netz- gehen.
Ich hatte viele Sorgen und hatte kein Ziel vor meinen Augen. Und dennoch lies ich los. Und ich erfuhr, was alle Mutigen erfahren, wenn sie auf dem Weg ihrer Seele unterwegs sind. Das Universum zeigte mir den Weg und es war zu jeder Zeit für mich gesorgt. Ich empfand und empfinde diese Zeit in meinem Leben als ein wahres Wunder.
2017/2018 habe ich meine erste bewusste Transformation erlebt. Ich war bei jedem Schritt wach und angebunden. Ich lernte den Jahreskreis kennen. Durch einen Vortrag eröffnete sich mir ein Wissen aus früheren Zeiten. Und mit dieser Landkarte konnte ich mich in meinem Transformationsprozess orientieren. Ich ging in meinen ersten bewussten Winter im Entwicklungsrad und mit den Anfängen des Frühlings fing ein komplett neues Leben an, sich zu formen. Im Sommer erblühte es dann.
Mir wurde schnell bewusst, dass das erst der Anfang war. Anfangs war ich enttäuscht, dass es immer weiter ging mit meiner Ent-wicklung, nun weiß ich dass genau das Leben und Erwachen ist.

Von der Physiotherapeutin zur spirituellen Waldfrau:

ich wusste lange nicht, was ich beruflich machen wollte.  Ich entschied mich irgendwann, Physiotherapeutin zu werden. Im Praxisalltag fühlte ich mich schnell unwohl – wenig Zeit für die Menschen, keine Zeit für meine eigenen Bedürfnisse und ein Medizinsystem, was nach Krankheiten Ausschau hält. Die Frage: ‘Was brauchen wir um gesund zu sein.‘ wurde immer größer in mir. Ich ging auf die Suche und entdeckte 2012 die Salutogenese. Welch ein Geschenk. Die dreijährige Ausbildung war für mich eine intensive Selbsterfahrungszeit auf der psychischen und der spirituellen Ebene. Ich fing an, meine Verletzungen zu heilen. Meine Arbeit änderte sich durch die salutogene Ausrichtung grundlegend und ich spürte, dass ich nicht dauerhaft in diesem pathogenen Medizinsystem arbeiten konnte. Ich unterrichtete, machte mich selbstständig mit Gruppen und Salutogenem Coaching und lernte nebenher viel um in einem neuen Beruf als Heilpraktikerin Fuß fassen zu können. Ich geriet in ein Hamsterrad, angetrieben ging es immer weiter, wurde immer mehr. In diesem Zustand konnte ich die göttliche Führung nicht mehr spüren und brannte aus.
Auf einem Symposium hörte ich einen Vortrag über den Jahreskreis und es öffnete sich ein Tor und ich erinnerte mich an das Wissen um den Jahreskreis und das Feiern von Ritualen. Es hatte sich ein riesiges Erinnerungsfeld geöffnet. Es gab dennoch eine wichtige Übergangszeit in der Psychiatrie. Ich war noch nicht bereit mich selbstständig zu machen. Während dieser Zeit habe ich Fortbildungen gemacht und mein Naturmystisches Wissen und den Intuitiven Ausdruck dadurch erweitert und vor allem viele Erfahrungen und Sicherheit gesammelt.

Ja, so stehe ich heute da. Den therapeutischen Mantel konnte ich mir mittlerweile komplett ausziehen, habe mich gehäutet und biete nun an, was wirklich meinem Inneren entspricht.

Bewusstseinsräume und Friedenskommunikation

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* Und neben mir seht ihr Jörg Sperling. Jörg und ich hüten unseren Waldplatz gemeinsam. Ohne Jörg wäre dieser Ort nicht aus dem Dornröschenschlaf geweckt worden. 
Er ist ein handwerkliches Multitalent mit Durchblick, Ideen und langem Atem.
Einige Gruppenangebote bereichert Jörg mit seiner Energie, Musik und Kreativität. 

Blog & Mehr

und wenn du die einzelnen beruflichen Etappen meines Lebens genauer wissen möchtest:

Lebenslauf -   wichtige Etappen und Konzepte

2026 verschiedene Selbsterfahrung mit Tanz, Fortbildung in Plant Spirit Medicine

2025 re:natur Fortbildung 'Das große Rad des Seins' und verschiedene Selbsterfahrungen mit Tanz

Seit September 2022 Selbstständig mit 'Naturcoaching' auf eigenem Waldplatz mit Haus

Sommer 2018 - Herbst 2021 bewegungs-, körper-, tanz- und gesprächstherapeutische Arbeit in einer psychiatrischen Tagesklink (Ochsenzoll/ Hamburg)

2018 - 2020 verschiedene Fortbildungen in Konzentrativer Bewegungstherapie (KBT)

Seit 2017 Wissen vom Wandel, Feiern des Jahreskreises, regelmäßige Fortbildungen des Naturmystischen Ansatzes von 'Transformation in natura®'

Im April 2017 Prüfung zur psychotherapeutische Heilpraktikerin bestanden

Seit 2016 verschiedene Selbsterfahrungen mit Tanzworkshops

2016/2017 verschiedene Fortbildungen und Selbsterfahrung 'IndividualSystemics'

2014 - 2019 nebenberuflich selbstständig als salutogentisch orientierter Coach (im Ruhrgebiet)

Juli 2013- Mai 2015 im Zentrum für Salutogenese, Bad Gandersheim
berufsbegleitende Ausbildung zum salutogenetisch orientierten Coach

Juli 2012 – Mai 2013 im Zentrum für Salutogenese, Bad Gandersheim https://salutogenese-zentrum.de
berufsbegleitende Ausbildung zur salutogenetisch orientierten Beraterin

1999- 2003 Hogeschool Zuyd, Heerlen (Niederlande)
4-jäh. Fachhochschulausbildung zur Physiotherapeutin, bc (NL)